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Reiswaffeln, drei alarmierende Gründe

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Reiswaffeln: 3 alarmierende Gründe, warum sie unsere Gesundheit gefährden!!!

Reiswaffeln sind ein beliebtes Produkt. Sie stillen das Magenknurren bei einer Diät, werden Kleinkindern und Babys als Snack angeboten und auch bei Menschen mit einer Gluten-Unverträglichkeit sind sie begehrt.

Außerdem gelten sie als gesund und haben wenig Kalorien. So kann man ja auch mehrmals unbedenklich zugreifen. Denkt man zumindest.

Doch das ist fatal. Ökotest fand heraus, dass Reiswaffeln erhöhte und stark erhöhte Mengen von gesundheitsschädlichen Stoffen enthalten. Die Wissenschaftler untersuchten 20 verschiedene Reiswaffeln auf Arsen und andere giftige Schadstoffe.

Das Ergebnis: Die Hälfte der Reiswaffeln fiel mit „mangelhaft“ und „ungenügend“ durch.

Hier sind drei alarmierende Gründe, warum Reiswaffeln lieber im Supermarkt bleiben sollten:

1. Arsen
Das elementare Arsen (die graue, metallische Form) ist nur wenig giftig. Giftig sind die Arsen-Sauerstoff-Verbindungen, wie zum Beispiel Arsentrioxid (Arsenik), das bereits in geringen Mengen tödlich wirken kann. Der Anteil der anorganischen giftigen Arsenstoffe ist der Reiswaffel besonders hoch. Er liegt bei 80 Prozent.

Das liegt daran, dass die Reispflanze sich natürliches Arsen aus dem Boden zieht und es in den Körnern anreichert. Dass Arsen überhaupt im Reis steckt, hat mit der Anbaufläche zu tun. Oft wird Reis in der Nähe von Minen, Metallhüten und ehemaligen Baumwollfeldern, die mit giftigen Pestiziden besprüht worden sind, angebaut.

Die ständige Aufnahme kleinerer Mengen kann Nerven und Gefäße schädigen. Zudem gelten die anorganischen Arsenverbindungen als krebserregend. Denn 60 bis 170 Milligramm Arsen können beim Menschen schon zum Tode führen. Der Stoff greift besonders die DNA-Reparatur und den zellulären Energiewechsel im Körper an.

2. Acrylamid
Reiswaffeln werden bei der Herstellung mit großer Hitze und Druck gebacken. Durch diesen Vorgang breitet sich die Feuchtigkeit aus und lässt das Korn platzen. Die Stärke die beim Platzen entsteht, verklebt die Masse miteinander und die Reiswaffel entsteht.

Doch genau dieser Feuchtigkeitseinzug und das starke Erhitzen lässt Acrylamid entstehen. In Tierversuchen hat dieser Stoff sich als krebserregend erwiesen, schreibt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Die Wirkung auf den Menschen ist bisher nicht abschließend geklärt, dürfte aber ähnlich ausfallen.

3. Cadmium
Die Produkte von Rewe, Edeka und Dennree haben beim Ökotest besonders schlecht abgeschnitten. In diesen Produkten fand man zu hohe Cadmiumwerte. Eine länger andauernde Cadmiumbelastung führt laut BfR zu Nieren- und Knochenschäden. Die EU hat das Schwermetall seit 2011 in PVC, Schmuck und zum Löten verboten. Cadmium kann Krebs auslösen und hat im menschlichen Körper eine sehr lange Halbwertszeit.

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